Neues Jahr, neue Energie! Kurz nach dem Jahreswechsel starten die Teams in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) wieder in den Wettkampf. In Hauptrunde und Relegation geht es um die ersten Punkte in 2022. Vier JBBL-Mannschaften sind in der Hauptrunde bislang noch ungeschlagen – und wollen das auch möglichst lange bleiben!

In Gruppe 1 halten sich bisher die Rostock Seawolves schadlos. Die Seestädter gewinnen ihre Spiele relativ problemlos mit durchschnittlich fast 20 Punkten Differenz. Am Sonntag reisen sie zu den Baskets Juniors Oldenburg, die eine ausgeglichene Bilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen aufweisen. In der Hauptrunde 2 ist ALBA BERLIN das Maß der Dinge. Mit sage und scgreibe 49 Punkten Differenz gewinnen die junge Albatrosse in der Hauptrunde bislang ihre Spiele; scho in der Vorrunde traten die Berliner ähnlich dominant auf (60 Punkte Vorsprung im Schnitt pro Spiel). Düstere Voraussetzungen also für DBV Charlottenburg, am Wochenende gegen ALBA einen Sieg einzufahren. Beide Teams trafen bereits einmal in der Vorrunde aufeinander – mit dem deutlich besseren Ende für die Albatrosse (82:55).

In der Hauptrundengruppe 3 ist die Spielgemeinschaft Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS noch unbesiegt. Im Spitzenspiel gegen den Zweiten Bamberg am 2. Advent hatten sich die Hessen mit 86:78 durchgesetzt, im neuen Jahr reist Frankfurt zum Tabellenvorletzten USC Heidelberg. In Gruppe 4 grüßt ratiopharm ulm von der Tabellenspitze. Die Ulmer haben alle ihrer vier Hauptrundenspiele gewonnen und wollen ihre weiße Weste beim Gastspiel in Tübingen verteidigen. 

Relegation: Nur Südhessen noch ungeschlagen

In den vier Relegationsgruppen (á acht Teams) gibt es nur noch eine ungeschlagene Mannschaft: Das Team Südhessen hat sämtliche seiner sechs Spiele gewonnen und führt die Tabelle souverän vor der s.Oliver Würzburg Akademie an. Die Würzburger haben erst ein Spiel verloren und fordern im Heimspiel am Sonntag den Spitzenreiter. In der Relegationsgruppe 1steht das Kellerduell zwischen den Phoenix Hagen Youngsters und dem Bramfelder SV im Fokus. Die Hagener sind Vorletzter mit einer Bilanz von 1:6, Bramfeld nur unwesentlich besser (2:5). Wollen die Westfalen Anschluss ans untere Tabellenmittelfeld herstellen, müssen sie zunächst einmal ihre „Schotten dichtmachen“: Sie kassieren durchschnittlich 89 Punkte pro Spiel.

In der Relegationsgruppe 2 ist nicht anzunehmen, dass der TuS Lichterfelde (6/1) seinen Platz an der Sonne räumen wird: Der Tabellenführer reist zum sieglosen Schlusslicht ACT Kassel. Verfolger Friedenauer TSC (5/1) will derweil bei den Rockets aus Erfurt (3/4) punkten. In Gruppe 4 steht derweil ein echtes Spitzenspiel an: Tabellenführer Porsche BBA Ludwigsburg (5/1) reist zum Zweiten OrangeAcademy (5/2).

Alle Spielpaarungen des Wochenendes auf einen Blick

Die aktuellen Tabellenstände in Hauptrunde und Relegation

 

PM: NBBL gGmbH / JF