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Jena: Niederlage im Gipfeltreffen
Nachwuchs und Jugend Basketball Bundesliga

Jena: Niederlage im Gipfeltreffen

Nach zuletzt drei Siegen in Folge standen die U16-Basketballer am Sonntagnachmittag auch mal wieder auf der Seite der Gratulanten. Die JBBL-Mannschaft von Science City Jena unterlag im Aufeinandertreffen mit dem RSV Stahnsdorf am Ende mit 55:71, bleibt den Brandenburgern jedoch auf den Fersen. Zwischen Tabellenführer und der DBV Charlottenburg eingeklemmt rangierenden die Nesthäkchen der Jenaer Basketball-Familie auf einem hervorragenden 2. Platz ihrer Relegations-Gruppe, haben ungeachtet ihrer noch sieben ausstehenden Begegnungen beste Aussichten auf einen sehr guten Saisonabschluss. Während für Jenas jüngsten Bundesligisten zunächst die Weihnachtspause ansteht, kehrt der Rothämel-Kader am 07.01.2018 mit einem Heimspiel gegen die Dresden Titans in den Spielbetrieb zurück.

Im Duell zwischen den jungen Saalestädtern und der Mannschaft aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark präsentierten sich die Gäste als der erwartet spielstarke Gegner. Nach dem ersten Spielabschnitt bereits mit 28:16 in Front liegend, gelang es dem RSV bis zur Halbzeitpause eine 43:30-Führung zu stabilisieren?. Nachdem die Brandenburger auch im dritten Viertel ihre Vorteile ausspielen konnten, sich bis zur 30. Minute einen 55:34-Vorsprung herausgeworfen hatten, war die Partie vorzeitig entschieden. Science City Jena kämpfte zwar bis zur Schlusssirene und gewann den finalen Abschnitt mit 21:16, konnte dem Duell allerdings nicht mehr die erhoffte Wendung verleihen.

„Wir haben leider nicht die Leistung aufs Feld gebracht, die es uns ermöglicht hätte, das Spiel gegen die starke Stahnsdorfer Mannschaft knapp zu halten“, sagte JBBL-Coach Torsten Rothämel nach dem Spiel. „Es ist uns viel zu selten gelungen, Druck auf den Gegner auszuüben, um diesen zu Fehlern zu zwingen. Hier waren wir in der Eins-gegen-Eins-Verteidigung einfach nicht aggressiv und gut genug. Der zweite ausschlaggebende Punkt waren die Rebounds. Auch hier haben wir nicht gut genug gearbeitet, um uns wichtige Vorteile zu erarbeiten, im Gegenteil. Mit fast 20 Rebounds weniger als der Gegner sprach diese Statistik am Ende gegen uns. Trotzdem ist die Niederlage kein Beinbruch, sollte jedoch ein klares Signal an unsere Spieler sein, die sich in den kommenden Wochen auf diese Bereiche zu fokussieren haben“, so Rothämel.

SCJ: Otto 19 Punkte, Ganskij 13, Schöps 13, Walter 5, Deuschle 3, Rohmeyer 2, Huster, Völcker, Mohammad, Müller, Segeth, Eiweleit

 

PM: Science City Jena

11.12.2017|